Angreifer verstecken Sexszenen in Kindervideos
Googles Videotochter YouTube ist Ziel einer geplanten Porno-Attacke geworden. Hunderte Videos mit Erotikszenen und bedenklichen Inhalten, die gegen die Nutzerrichtlinien des Portals verstoßen, mussten bereits von der Seite entfernt werden. Das umfangreiche Material wurde offenbar in einem gezielten und koordinierten Angriff hochgeladen, um die Videoplattform mit Pornos zu fluten. Eine organisierte Gruppe von Usern, die der BBC zufolge unter dem Namen 4Chan operiert, habe die Szenen in Kindervideos versteckt. Mit der Aktion wollten die Angreifer nach eigenen Angaben gegen die andauernde Entfernung von Musikvideos durch YouTube protestieren.
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Mehr als die Hälfte aller Eltern erleben in der Beziehung mit ihren erwachsenen Kindern immer wieder Spannungen und Ärger. Das ergab eine Studie der University of Michigan http://www.umich.edu, die in der Fachzeitschrift Psychology and Aging veröffentlicht wurde. Die Psychologen befragten 500 Eltern und auch ihre erwachsenen Kinder über Themen wie persönliche Konflikte, Geldstreitigkeiten, Kontakthäufigkeit,
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