Wordnik will zentrale Anlaufstelle für Wörter im Web werden
Im Internet ist vor kurzem eine neue Suchmaschine in die offene Betaphase gestartet, die sich ein sehr ambitioniertes Ziel gesetzt hat. Wordnik http://www.wordnik.com, so der Name der Webseite, versteht sich als “kontinuierlich fortlaufendes Projekt, das sich der Aufgabe der Entdeckung aller Wörter und jeglicher dazugehörender Informationen verschrieben hat”, so die Information auf der entsprechenden Homepage. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um eine neuartige Form eines Online-Wörterbuchs, das neben den herkömmlichen Begriffserklärungen und Definitionen auch mit zusätzlichem Material aus dem Web-2.0-Sektor gefüttert wird.
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Obwohl in fast jedem Unternehmen Mitarbeitern der Zugang zu sozialen Netzwerken, Blogs, Mashups sowie Foto- und Videoportalen in Web-2.0-Manier ermöglicht wird, schützen sich nur die wenigsten vor den damit verbundenen Gefahren. Weil ein Großteil der Betriebe nach wie vor zu blauäugig mit dem Thema IT-Security und dem Schutz von Firmendaten umgeht, gelingt es Cyber-Kriminellen über die Schnittstelle des Web-2.0 immer häufiger, vertrauliche Informationen zu exportieren oder schadenanrichtende Malware unbemerkt zu installieren. Zu diesem Fazit gelangt eine Studie des IT-Sicherheitsspezialisten Websense http://websense.de.
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Die Internetnutzung in Österreich steht kurz vor der Überschreitung der Dreiviertelmarke: 74% der Bevölkerung nutzen das Medium. Nutzergenerierte Inhalte spielen dabei eine zunehmend größere Rolle. Doch welche Angebote verzeichnen die stärkste Dynamik, und wer nutzt sie? Der Austrian Internet Monitor beleuchtet diese Fragen im Detail.

