User kreieren und betreiben Communitys nach eigenen Wünschen
Im Social-Network-Universum des World Wide Webs beginnt sich ein neuer Trend abzuzeichnen. Im Zentrum des Interesses steht dabei der Versuch, es Nutzern zu ermöglichen, ihre ganz persönlichen sozialen Communitys zu entwickeln. Dass derartige Angebote in Zeiten von Facebook, MySpace und Co zunehmend beliebter bei den Usern werden, zeigt das Beispiel der Online-Plattform Ning http://www.ning.com, die in den vergangenen paar Monaten starke Zuwachsraten verzeichnet hat. “Im Gegensatz zu anderen Social-Network-Portalen geben wir unseren Mitgliedern Möglichkeiten zur Hand, neue soziale Netzwerke zu kreieren und zu betreiben, die auf ihren ganz individuellen Interessen und Leidenschaften basieren”, erklärt Ning-CEO Gina Bianchini in einem aktuellen CNN-Interview. Während andere Online-Communitys lediglich eine einzige Plattform bieten würden, die über ein einheitliches Layout und Funktionsangebot verfüge, könnten mithilfe von Ning viele verschiedene Netzwerke entstehen, die von den Nutzern vollkommen den eigenen Wünschen entsprechend gestaltet werden.
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n den USA sorgt zurzeit ein Gerichtsprozess in einem Cyber-Mobbing-Fall auf dem sozialen Netzwerkportal
Social-Networking-User zeigen sich zunehmend genervt von Applikationen und ständigen Gruppen- oder Produkt-Anfragen auf den Plattformen. Wie eine Untersuchung des britischen Interactive Advertising Bureau (IAB) http://www.iab.net zeigt, hat rund ein Drittel der Nutzer mittlerweile die Nase voll von den Spam-artigen Marketingnachrichten. Die Flut von Benachrichtigungen und Aufforderungen diese und jene neue Applikation auszuprobieren, ist vielen Mitgliedern lästig und schränkt die Begeisterung für 